Ein Baustein für alle Fälle

Bausteine sind das älteste und vermutlich wichtigste Spielzeug in der kindlichen Entwicklung. Egal ob Holzbausteine, Legosteine oder magnetische Bausteine, sie alle tragen dazu bei, sowohl die Motorik als auch die Kreativität und die Phantasie unserer Kinder zu fördern. Wussten Sie, dass einfache Spielsachen wie Bausteine oft wesentlich besser für die Entwicklung geeignet sind, als elektronisches Spielzeug, das auf Knopfdruck Töne von sich gibt, fährt oder läuft?

 

Begonnen hat die Entwicklung von AINSTEIN mit der Frage, ob es einen Baustein gibt, der leichter und an mehreren Seiten zusammenzufügen ist, als die bekannten Legosteine, der besser zusammenhält als einfache Holzbausteine und bei dem man nicht auf die Nord-/Südpol-Ausrichtung wie bei herkömmlichen Magnetbausteinen Rücksicht nehmen muss.

Alle herkömmlichen Bausteine sind beim Zusammenbauen an vorgegebene Muster gebunden, sei es durch Steckverbindungen, fixe Magnete oder mangelnde Haltekraft. Aber damit können Kinder ihrer Kreativität und Phantasie keinen freien Lauf lassen, sie müssen sich an die von uns Erwachsenen definierten Möglichkeiten halten. Der Kreativität mehr Raum zu geben und den Kindern vom ersten Augenblick an Erfolg zu schenken, wenn sich 2 AINSTEINs mit einem leisen „Klack“ zu einem Bauwerk verbinden, genau das war unser Ansporn für die Entwicklung von AINSTEIN.

 

Übrigens, der Markenname entstand nicht in Anlehnung an Albert Einstein und seine genialen Erfindungen. Er war das Ergebnis der Suche nach dem einen, besonderen Stein, mit dem man alles bauen kann. Da die erste Form der dreieckige Baustein war und diese Form an den Buchstaben A erinnert, wurde der Baustein kurzerhand AINSTEIN benannt. Dennoch, A. Einstein hätte sicherlich auch seine Freude an den Bausteinen gehabt.

 

"Im Juli 2013 kam meine Tochter Marie auf die Welt. In den wenigen ruhigen Momenten meiner Väterkarenz (ja, meine Tochter war in den ersten Monaten wirklich ein Schreihals) kam mir die Idee, ihr ein besonderes Geschenk zu machen. Nämlich einen eigenen Spielzeugbaustein für sie zu entwickeln. Also begann ich zu tüfteln und zu basteln, zuerst mit Holzmodellen, dann mit Prototypen aus dem 3D-Drucker.

Maries 1. Geburtstagsfest war quasi die Feuertaufe von AINSTEIN. Nicht nur die Kleinen spielten mit den AINSTEINs, auch Maries ältere Freunde hatten Spaß damit. Und die Eltern wollten wissen, wo man diese kaufen kann." 

Sven Purns, Erfinder von AINSTEIN

 

So entstand aus einer Idee die BRILLID GmbH mit ihrer eingetragenen Marke AINSTEIN und dem international zum Patent angemeldeten Bausteinsystem. Die BRILLID GmbH ist das mittlerweile dritte erfolgreiche Start-Up Unternehmen des Firmengründers.